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Aachtopf (Aachquelle)

Deutschlands größte Karstquelle, in der Stadt Aach im Hegau, gespeist überwiegend von Donauwasser, das flussaufwärts versickert. Taucher sind dem überwiegend wassergefüllten Gang etwa 400 m geradlinig vom Quelltopf aus gefolgt, mit nur einem kurzen trockenen Abschnitt in der „Seenhalle“, bis nach etwa 600 m ein Versturz den Weg versperrt. Starke Strömung und trübes Wasser machen sie zu einem der schwierigsten Höhlentauchgänge des Landes, und sie ist nur grob vermessen. 2015 entdeckte hier ein Höhlentaucher helle Schmerlen – die ersten in Europa bekannten Höhlenfische.

Fakten

Quellen